Wenn sich gerade alles schwer anfühlt, liegt das nicht daran, dass Du schwach bist oder es falsch machst – sondern daran, dass Du Dich gegen Deine innere Welle stemmst. An diesem Punkt funktionieren Deine bisherigen Strategien nicht mehr.
Es braucht etwas anderes, um aus dem Funktions- und Überforderungsmodus auszusteigen und wieder bei Dir anzukommen.
Der Schmerz der Veränderung geht nicht schneller vorbei, wenn man sein Tempo erhöht oder sich besonders doll anstrengt - ganz im Gegenteil.
Janine KnüppelDu hast gelernt, mit dem Leben klarzukommen –
bis es plötzlich anders kommt.
Du bist eine Macherin. Du übernimmst Verantwortung, findest Lösungen und hast gelernt, auch dann weiterzumachen, wenn es schwierig wird.
Du hast einen ziemlich gut gefüllten Werkzeugkoffer: durchhalten, organisieren, anpacken, Zähne zusammenbeißen.
Und meistens funktioniert das auch.
Doch das Leben hält manchmal Veränderungen bereit, auf die Du nicht vorbereitet bist.
Eine Trennung. Ein Verlust. Eine Diagnose. Ein Job, der wegbricht. Eine Beziehung, die sich verändert. Oder einfach zu viel auf einmal.
Und plötzlich merkst Du: Mit dem, was bisher funktioniert hat, kommst Du gerade nicht weiter.
Du kannst nicht mehr klar denken, schläfst schlecht, findest keine Ruhe. Du machst weiter – aber fühlst Dich dabei immer weniger wie Du selbst und verlierst immer mehr die Freude an Deinem Leben.
Und da ist dieser Gedanke: So kann es nicht weitergehen.
Aber Du weißt nicht mehr, wie.
Du möchtest wieder mehr bei Dir sein.
Deinem Bauchgefühl vertrauen.
Deine eigene Stimme hören – auch wenn es um Dich herum laut wird.
Du möchtest spüren, was Du eigentlich brauchst.
Was Dir wichtig ist.
Was Dir guttut.
Wo Deine Grenzen sind.
Und was für Dich wirklich stimmig ist.
Gerade in schwierigen Zeiten fällt uns das oft besonders schwer.
Vielleicht ist die Antwort längst da.
Nur gerade ziemlich leise.
Im Coaching geht es nicht darum, Dir zu sagen, was Du tun sollst.
Sondern darum, wieder Zugang zu dem zu finden, was in Dir längst vorhanden ist – zu Deiner Wahrnehmung, Deinen Bedürfnissen, Deinen Werten, Deinen Gefühlen, Deinem Bauchgefühl.
Denn das eine ist Biologie: Dein Körper schickt Dir Signale, um Dich zu beschützen. Das andere sind die Muster, die Du seit Deiner Kindheit gelernt hast, um mit dem Leben und seinen Herausforderungen umzugehen. Beides wirkt in Dir – oft, ohne dass Du es bewusst bemerkst.
Im Coaching schauen wir gemeinsam hin.
Du lernst, Dich selbst wieder bewusster wahrzunehmen.
Zu spüren, was Dir Dein Körper sagen möchte.
Deine Gefühle ernst zu nehmen.
Deine Bedürfnisse und Grenzen zu erkennen.
Und vor allem: Dich selbst wieder als sicheren Ort zu erleben.
So entsteht nach und nach mehr Klarheit und mehr Vertrauen in Dich.
Und wenn Du wieder weißt, was für Dich stimmt, kannst Du auch danach handeln.
Zu Dir stehen.
Deine Grenzen vertreten.
Deinen eigenen Weg gehen.
Ja, Du darfst.
Unser Leben besteht aus Wellen. Doch in schwierigen Zeiten sind diese Wellen besonders hoch, und wir haben Angst, tief zu fallen – in ein Loch, aus dem wir nicht mehr herauskommen. Wir verlieren das Gefühl dafür, wie wir mit ihnen umgehen können.
Wenn das Leben Dich aus der Bahn wirft, fühlt es sich manchmal an, als würdest Du den Boden unter den Füßen verlieren.
Deine Gedanken drehen sich.
Deine Gefühle fahren Achterbahn.
Dein Körper reagiert.
Und Du weißt nicht mehr, was davon gerade wichtig ist.
Das Wellenreiter-Modell gibt Dir eine Orientierungskarte.
Es macht sichtbar, was gerade in Dir passiert, wo Du Dich auf Deiner Welle befindest und was Du im Moment brauchst.
Denn nicht jede Welle lässt sich reiten.
Manchmal brauchst Du erst Halt.
Manchmal Raum.
Manchmal Bewegung.
Und manchmal einfach die Erlaubnis, nicht sofort weiter zu müssen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was gerade los ist – körperlich, emotional und gedanklich.
Damit aus dem Gefühl von „Ich weiß nicht mehr weiter" wieder ein „Ich weiß, was mein nächster Schritt sein kann" wird.
Du musst nicht gegen jede Welle kämpfen.
Du darfst lernen, Dich mit ihr zu bewegen.
Raum für nachhaltige Veränderungen
Dieses Coaching ist für Dich, wenn Du zu den Frauen gehörst, die viel tragen und organisieren – und merkst: So kann es nicht weitergehen, aber ich weiß nicht, wie es anders gehen soll. Wenn Du aus dem Funktions- und Überforderungsmodus aussteigen und wieder mehr innere Ruhe, Orientierung und Verbindung zu Dir selbst finden möchtest.
Du bekommst:
Meine Aufmerksamkeit.
Meine Klarheit.
Meine Intuition.
Und meine Fähigkeit, auch dort hinzuschauen, wo es vielleicht gerade unbequem wird.
Ich höre zu. Ich frage nach. Ich spiegle. Ich sortiere mit Dir.
Und manchmal bringe ich Dich liebevoll aus Deiner Komfortzone.
Du musst bei mir nichts beweisen.
Wir schauen gemeinsam, was für Dich stimmt – und Du entscheidest, was Du daraus machst.
Denn ich glaube nicht daran, dass ich die Antworten für Dein Leben kenne.
Du trägst sie bereits in Dir.
Genau dabei begleite ich Dich, sie wieder zu hören.
Ich bin nicht dafür da, Dein Leben für Dich zu lösen.
Ich gebe Dir keine fertigen Antworten und verspreche Dir nicht, dass nach ein paar Sitzungen alles wieder gut ist.
Coaching ersetzt keine Psychotherapie und keine medizinische oder psychiatrische Behandlung.
Wenn Du akut psychisch erkrankst oder Dich in einer Krise befindest, in der Du Dich oder andere gefährdet siehst, brauchst Du professionelle medizinische bzw. psychotherapeutische Hilfe.
Mein Coaching ist für Dich, wenn Du bereit bist, Dich selbst wieder ernst zu nehmen, hinzuschauen und Deinen eigenen Weg zu gehen.
Ich gehe ein Stück mit Dir.
Aber Deinen Weg gehst Du selbst.
Ich war lange eine von denen, die funktionieren. Schon als Kind habe ich gelernt, mich anzupassen, Verantwortung zu übernehmen und die Bedürfnisse anderer wahrzunehmen – ich habe gearbeitet, organisiert, mich immer wieder neu erfunden. Und ich war ziemlich gut darin. Bis mein Körper irgendwann gesagt hat: So nicht mehr.
Mit Anfang 40 kam ein Wendepunkt. Ich begann, mich mit den Fragen zu beschäftigen, die unter dem Funktionieren lagen: Was ist mir eigentlich wichtig? Was gibt meinem Leben Sinn? Was brauche ich – und wer bin ich, wenn ich nicht gerade etwas leiste? Viktor Frankl, Achtsamkeit und später die Arbeit mit ACT haben mich auf diesem Weg begleitet. Ich habe gelernt, genauer hinzuhören – auf meinen Körper, meine Gefühle, meine innere Stimme und mein Bauchgefühl.
Dann kam eine Erfahrung, die mein Leben noch einmal grundlegend verändert hat: die schwere Erkrankung und der Tod meiner Frau. Trauer lässt sich nicht wegorganisieren. Verlust lässt sich nicht einfach „bewältigen". Und manche Wellen lassen sich nicht schneller reiten, indem man sich mehr anstrengt. Ich musste lernen, mit dem zu sein, was ist – mich selbst nicht zu verlieren. Und mich immer wieder zu fragen: Was brauche ich jetzt? Was ist mein nächster Schritt?
Heute weiß ich: Selbstvertrauen bedeutet nicht, immer zu wissen, was richtig ist. Es bedeutet, sich selbst auch dann nicht zu verlassen, wenn das Leben gerade keine einfachen Antworten liefert. Genau daraus ist „Ja, ich darf" entstanden.
Ich darf mich selbst ernst nehmen.
Ich darf meinen Bedürfnissen und Grenzen Raum geben.
Ich darf meinem Bauchgefühl vertrauen.
Ich darf für mich einstehen.
Ich darf meinen eigenen Weg gehen.
Und genau dabei begleite ich heute andere Menschen – mit Klarheit und Empathie, mit Intuition und einer liebevollen Kante.
Ich bin überzeugt: Die Antworten auf Dein Leben liegen nicht bei mir. Du trägst sie längst in Dir. Ich unterstütze Dich dabei, sie wieder ernst zu nehmen und in kleinen Schritten in Dein Leben zu integrieren.
Ja, gerade dann. Viele Frauen, die zu mir kommen, funktionieren nach außen noch gut – und spüren trotzdem: So will ich nicht mehr weitermachen. Du musst nicht erst zusammenbrechen, damit sich eine Veränderung lohnt.
Das verstehe ich gut – gerade wenn schon alles zu viel ist, fühlt sich ein weiterer Termin erst mal nach noch mehr an. Genau deshalb ist dieser eine Termin alle zwei bis drei Wochen kein zusätzlicher To-do-Punkt, sondern der einzige Raum, in dem Du nichts leisten musst. Und wenn ein Termin wirklich nicht passt, verschieben wir ihn einfach.
Ja, das reicht völlig. Du musst nicht vorher schon wissen, was genau das Problem ist oder was Du brauchst – das dürfen wir gemeinsam herausfinden.
Die Begleitung läuft über 6 Monate: 8 Termine à 90 Minuten, im Abstand von etwa 2–3 Wochen, online per Zoom. So bleibt genug Zeit zwischen den Terminen, um das Erarbeitete wirklich im Alltag umzusetzen.
Die Investition für die 6 Monate liegt bei 1.560 €.
Im kostenlosen Kennenlerngespräch schauen wir unverbindlich, ob es zwischen uns passt. Falls nicht, sage ich Dir das ehrlich – und helfe Dir gerne, eine passendere Anlaufstelle zu finden.
Weil nachhaltige Veränderung Zeit und einen verlässlichen Rhythmus braucht. In 6 Monaten ist Raum, nicht nur akut zu entlasten, sondern wirklich neue Wege im Alltag zu verankern – und das, was Du im Coaching erarbeitest, auch zwischen den Terminen zu leben.
Weil ich mich seit über 10 Jahren intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige und Menschen begleite. Zusätzlich habe ich selbst schwere Verluste und Umbrüche durchlebt und weiß, was es heißt, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Du kannst also auf mein geballtes Wissen und bewährte Best Practices zurückgreifen – ohne dass ich Dir meinen Weg überstülpe. Das kann Zeit und Geld sparen. Im Coaching verbinde ich Gespräch mit Körperwahrnehmung und Atemarbeit, damit Du nicht nur im Kopf, sondern auf allen Ebenen ankommst und wieder mit Dir selbst verbunden bist. Und ich zeige mich echt, spreche aus, was ich wahrnehme, und höre Dir zu, ohne zu bewerten – um Dir zu zeigen: Bei mir darfst Du so sein, wie Du gerade bist.
Vielleicht weißt Du schon ziemlich genau, was gerade los ist, vielleicht auch nicht. Du musst nicht alles erst sortiert haben, bevor Du Dich meldest. Erzähl mir, was Dich gerade beschäftigt. Wir schauen gemeinsam, ob und wie ich Dich unterstützen kann.
Schreib mir einfach
per E-Mail (info@janine-knueppel.de) oder WhatsApp (0178 33 2 55 02)
für ein unverbindliches Kennenlerngespräch.